Es gibt eine Version des Oktobers in Japan, in der man in einem Hafen aufwacht, vom Schiff geht und den Morgen auf einer Burg aus dem 16. Jahrhundert verbringt — und der Ausflug, der Guide und der Kaffee um 6 Uhr morgens bereits bezahlt sind.
Genau das meint Regent mit All-inclusive. Das ist kein Marketingversprechen. Es ist eine andere finanzielle Struktur für einen Urlaub.
So sieht das in der Praxis aus.
Die zwei Reisen
Die Seven Seas Explorer — Regents Flaggschiff mit 750 Gästen, seit 2016 in Betrieb — bietet im Herbst zwei Asien-Routen an. Beide Fahrten erfolgen auf demselben Schiff, direkt hintereinander.
Der Southeast Asia Explorer verlässt Singapur am 4. Oktober für 10 Nächte und besucht Häfen in Vietnam und Malaysia — darunter üblicherweise Ho Chi Minh City und George Town, Penang — bevor er am 14. Oktober nach Singapur zurückkehrt. Die Japan Highlights-Fahrt verlässt Tokio am 14. Oktober für 8 Nächte, legt in Nagasaki und Busan, Südkorea an, bevor sie am 22. Oktober nach Tokio zurückkehrt.
Oktober ist für beide Regionen ein ruhiges Zeitfenster. Vietnam und Malaysia treten in die Trockenzeit ein. Japan liegt einen Monat vor dem Höhepunkt des Herbstlaubes — die Massen sind noch nicht da, aber die Temperaturen sind schon ideal zum Spazierengehen.
compared to 2,000–5,000 on a typical premium cruise ship
Was wirklich im Preis inbegriffen ist
Regents All-inclusive deckt Leistungen ab, für die andere Kreuzfahrtlinien normalerweise extra berechnen.
Unbegrenzte Landausflüge — nicht einer pro Hafen, kein Guthaben, sondern alle davon, aus allen 4.500 Optionen der Flotte. In Japan bedeutet das ganztägige Tempeltouren, Shinkansen-Ausflüge nach Kyoto, private Teezeremonienerlebnisse. Alles inklusive.
Alle Premium-Getränke, den ganzen Tag. Nicht der Hauswein. Nicht Bier zum Abendessen. Premium-Spirituosen, Champagner, Cocktails, frische Säfte, Spezialitätenkaffee. Die Minibar in der Suite wird täglich aufgefüllt.




