Slowakei
Redaktioneller Einstieg zu Bratislava folgt.
Foto: Wikimedia Commons (Bratislava - Burg (a).JPG)
Viermal wiederaufgebaut, zuletzt in den 1950er Jahren. Die weiße Kiste, die über der Donau thront, ist immer noch das Bild, das Bratislava definiert.
Foto: Wikimedia Commons (Bratislava New Bridge from castle hill.JPG)
Fahren Sie mit einem Aufzug im Brückenpfeiler zu einer untertassenförmigen Plattform. Die Slowakei der 1970er spielte ein ganz anderes Spiel.
Sightseeing3Foto: Wikimedia Commons (Devin02.jpg)
Ruinen dort, wo die Donau auf die March trifft. Im Kalten Krieg bedeutete das Überqueren jenes Flusses Lebensgefahr. Die Aussicht ist jetzt kostenlos.
Culture4Foto: Wikimedia Commons (Blue Church, Bratislava 02.jpg)
Eine ganze Kirche in Hellblau-Jugendstil. Sieht aus wie eine Hochzeitstorte. Und auch ein echtes Gotteshaus seit 1913.
Culture5Foto: Wikimedia Commons (Bratislava-Dom-sv-Martina.jpg)
Elf ungarische Monarchen wurden hier zwischen 1563 und 1830 gekrönt. Die goldene Krone auf dem Gotikturm ist Bratislavas höfliche Art zu sagen, dass es einmal bedeutsam war.
Sightseeing6Foto: Wikimedia Commons (Bratislava, Michalská veža, Slovensko.jpg)
Das einzige noch stehende Mittelaltertor. Besteigen Sie den Turm, stöbern Sie in den Waffen und beobachten Sie unten die Touristen beim Versprechen von Michalská.
Sightseeing7Foto: Wikimedia Commons (Palacio primacial, Bratislava, Eslovaquia, 2020-02-01, DD 30.jpg)
Napoleon unterzeichnete hier 1805 den Pressburger Frieden, drei Wochen nach Österreichs Niederlage bei Austerlitz. Rosa war offenbar ein Machtstatement.
Sightseeing8Foto: Wikimedia Commons (Grasalkovičov palác Bratislava Oct. 2006 011.jpg)
Hier wohnt der slowakische Präsident. Der Garten ist für Besucher offen; die Wachen nicht.
Sightseeing9Foto: Wikimedia Commons (Bratislava 079.jpg)
Der Roland-Brunnen steht hier seit 1572. Das Kopfsteinpflaster und die Café-Terrassen rundherum sind ein jüngeres, aber durchaus vertretbares Hinzukommen.
Culture10Foto: Wikimedia Commons (SNG20250403 092013.jpg)
Von gotischen Altarbildern bis zur zeitgenössischen slowakischen Kunst unter einem flusszugewandten Dach. Eine Renovierung, die ganze Regierungen überdauerte — jetzt geöffnet.
Culture11Foto: Wikimedia Commons (Monumento a Slavín, Bratislava, Eslovaquia, 2020-02-01, DD 13.jpg)
Ein sowjetisches WWII-Denkmal auf Bratislavas höchstem Hügel. Egal welche politische Meinung man hat, das Panorama von Stadt und Fluss lässt sich kaum bestreiten.
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Praktische Hinweise folgen.