Österreich
Redaktioneller Einstieg zu Melk folgt.
Culture1Foto: Wikimedia Commons (Stift Melk, Westansicht.jpg)
Wie eine goldene Krone auf einem Felsen über der Donau — die freskierte Decke der Bibliothek ist den Eintrittspreis allein schon wert.
Foto: Wikimedia Commons (Schallaburg - Schloss, nordseitig.JPG)
Das schönste Renaissanceschloss Österreichs — Terrakottahof inklusive — und jede Saison eine andere Blockbuster-Ausstellung.
Sightseeing3Foto: Wikimedia Commons (Burgruine-Aggstein.jpg)
Eine dachloseRuine auf einem Felsen 300 m über der Donau — genau so dramatisch wie vom Fluss aus, und von oben ist die Aussicht noch besser.
Foto: Wikimedia Commons (Wachau_(2).JPG)
UNESCO-gelistete Donauterrassen mit Grünem Veltliner und Riesling, der regelmäßig dem Burgund Konkurrenz macht — Verkostungsräume meist ganztags geöffnet.
Foto: Wikimedia Commons (Artstetten - Schloss.JPG)
Familiensitz und letzte Ruhestätte von Erzherzog Franz Ferdinand — der Mann, dessen Ermordung den Ersten Weltkrieg auslöste, lebte hier überraschend still.
Kompakte Flussstadt mit Barockgassen und erhaltenem Stadttor — die 15-minütige Runde vor oder nach dem Stift einplanen.
Culture7Foto: Wikimedia Commons (Kartause Aggsbach 00022.jpg)
Gotisches Kloster von 1380, 1782 aufgelöst — die Kirche dient noch als Pfarrkirche; verfallener Kreuzgang heute Kartäusermuseum und Veranstaltungsort.
Foto: Wikimedia Commons (Maria Taferl - Kirche (3).JPG)
Österreichs zweitmeistbesuchte Wallfahrtsstätte auf einem 440-m-Hügel — barockes Inneres und Donautalpanorama auf einmal.
Foto: Wikimedia Commons (Weitenegg - Burgruine (2).JPG)
Bescheidene mittelalterliche Ruine 3 km vom Melker Anleger — kostenlos, kein Ticketanstehen, und ein verlässlicher Vorwand für den Umweg zurück zum Schiff.
Foto: Wikimedia Commons (Melk - katholische Pfarrkirche.JPG)
Die aktive gotische Pfarrkirche der Stadt, unweit des Hauptplatzes — kleiner als das Stift, aber ohne Eintritt.
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Praktische Hinweise folgen.